Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wünsche mir, dass in unserer Gesellschaft, vor allem aber auch innerhalb der Hochschulen, das Thema Studienabbruch künftig offener, persönlicher und konstruktiver angegangen wird.
Die vereinzelt anzutreffende Haltung „bei uns tritt das Problem nicht auf" fundiert auf einer nur teilweise verständlichen Angst um das eigene Renommee.
Die Ursachen des Studienabbruchs sind vielfältig untersucht und gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels gibt es vielfältige, aber leider oft isolierte Initiativen, letzteren zu vermindern.
Halten wir uns bei aller Betrachtung den volkswirtschaftlichen Schaden durch Studienabbruch vor Augen, er liegt bei etwa 10 Milliarden Euro, Jahr für Jahr.
Ein Ansatz von Studienabbrecher.com ist es, die Hochschulen zu sensibilisieren, das Problem der Studierenden zu erkennen und individuell zu helfen. Sogenannte Frühwarnindikatoren sind zu erarbeiten und noch stärker zu nutzen, um in einem frühen Stadium zu erkennen, dass der oder die Studierende mit hoher Wahrscheinlichkeit Probleme im Studium bekommt, die zu einem Abbruch führen könnten.
Ergänzend wirken weitere Ansätze, wie die systematische Vernetzung von Beratungsteams verschiedener Hochschulen mit zentralem Ansprechpartner für die Studierenden, der deren Historie kennt und Alternativen an anderen Hochschulen anbieten kann. Vielfältige weitere Ansätze werden von Studienabbrecher.com angedacht und sind weiter zu hinterfragen.
Studienabbrecher.com ist seit Jahren erfolgreich, und einzigartig in seiner Ausrichtung: Einerseits Studienabbrechern zu helfen, andererseits aber vor allem den Studienabbruch in letzter Konsequenz zu vermeiden.
Ich hoffe, dass sich Studierende sehr früh mit den Konsequenzen eines Studienabbruchs auseinandersetzen und versuchen, auch mit Hilfe von Studienabbrecher.com, eine Lösung zu finden, um ihr Studium doch erfolgreich zu beenden. Den Weg zu diesem Ziel begleite ich gerne mit meiner wissenschaftlichen Beratung.
Hans-Dietrich Haasis